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Ley Lines

Wege der Geister

Eine These geht davon aus, dass die Ley Lines über viele Jahrhunderte entstanden sind, das sich so die Weiterentwicklung von Glauben und Kultur ablesen lässt. Es wird vermutet, dass Orte, die in grauer Vorzeit als heilig verehrt wurden, damals nur mit Steinhaufen markiert waren. Die sehr schlichten Markierungen sollen erst sehr viel später durch die aufwendigeren Steinkreise, Menhire oder Hünengräber ersetzt worden sein. Nachfolgende Generationen fügten den ursprünglichen Ley Lines Kathedralen, Kirchen, heilige Quellen und Burgen hinzu.

Die Ley Lines, auch heilige Wege genannt, gaben immer wieder Anlass zu Spekulationen. So gibt es beispielsweise die Vermutung, dass es sich um Markierungen für Astronauten aus prähistorischer Zeit handelt. Andere Meinungen gehen davon aus, es handelt sich um astronomische Orientierungspunkte für Priester und Schamanen. Dagegen glauben vor allem Wünschelrutengänger, dass hier Erdstrahlen eine besondere Wirksamkeit haben.

Europäische Sagen beschreiben die schnurgeraden Wege als Geisterwege. Wege, auf denen die Toten zwischen unserer Welt und dem Jenseits wandeln. Was auch immer die Faszination ausmacht, fest steht, diese Orte haben eine magische Anziehungskraft.

Durch den Roman Sakrileg von Dan Brown dürfte Ihnen die Rosenlinie ein Begriff sein. Hier handelt es sich um den alten Nullmeridian, der quer durch Paris verläuft, und durch 135 Messingmarkierungen gekennzeichnet ist.

Ley Lines überziehen unsere Erde wie ein magisches Netz. Einige Naturreligionen glauben, dass an bestimmten Punkten wo die Leys aufeinander treffen, ein Nexus (Knotenpunkt zwischen Raum und Zeit) entsteht. Personen mit ausgeprägter medialer Veranlagung spüren an diesen Orten die dort wirkende mächtige Magie.


Mystische Orte gibt es bei firmamento nicht, aber medial gestützte Beratunggen.
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