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Magische Orte

Aus grauer Vorzeit.

Es gibt unterschiedliche Arten von Kultplätzen.

Hier nur einige Beispiele: Brandopfer- und Aschealtar, Kultfelsen, Höhlen, Quellen und Bäume. Um die  alten Götter gnädig zu stimmen, wurden häufig Tiere als Brandopfer dargebracht. Aus der Asche von geopferten Speisen und Getränken, inklusive der verbrannten Tongefäße und Knochen entstanden meterhohe Hügel.

Das Teufelsloch in bayrisch Gmain

Das Teufelsloch liegt auf einer Leyline und ist ein keltischer Sonnenkulthügel. Für jeweils drei Tage im November und Januar scheint die Sonne durch das Felsloch auf die uralten Grabhügel.

Die Blautopfquelle in Blaubeuren

Von der Quelle wird erzählt, wer sich ihr nähert, wird steif und gebannt. Der Blautopf ist die tiefste Quelle Deutschlands und versteckt ihr Geheimnis in eben dieser Tiefe. Hier ist ein unterirdisches weit verzeigtes Höhlensystem verborgen. Das kultische Erbe der Gegend zeigt sich in Malereien und Elfenbeinfiguren eiszeitlicher Jäger. Nachweislich gab es diese Form der Zivilisation bereits vor den alten Ägyptern.

Der Hexentanzplatz im Harz

Das Plateau ist 454 m hoch und liegt in Sachsen-Anhalt. Der altgermanische Kultort ist berühmt für die Walpurgisnacht. In der Nacht zum 1. Mai werden Rituale zur Verehrung der so genannten Hagedisen - Wald- und Berggöttinnen - abgehalten.

Die tausendjährige Linde von Puch

An diesem hoch energetischen Kraftplatz soll die heilige Edigna 35 Jahre in dieser Linde gelebt haben. In Puch bei Fürstenfeldbruck kreuzen sich gleich mehrere Laylines, genau in diesem Kraftzentrum steht die tausendjährig Linde.

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