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 Was passiert bei einem Polsprung?

Polsprung - was ist das?

Im Internet stolpert man in letzter Zeit sehr häufig über das Wort Polsprung. Da ist zu lesen, die Frage wäre nicht, ob ein Polsprung kommt, sondern wann er kommt. Laut Statistik ist alle 250.000 Jahre mit einem Polsprung inklusive Umkehrung des Erdmagnetfeldes zu rechen. Der Letzte liegt knapp 780.000 Jahre zurück. Wegen krasser Wetterphänomene und der Abschwächung des Magnetfeldes der Erde wird über einen Polsprung spekuliert. Es darf geunkt werden, ein erneuter Polsprung wäre doch jetzt wohl mehr als überfällig.

 Das Folgende ist nur fiktiv zu sehen:

Vor einem Polsprung: Innerhalb einer Woche würde die Rotation der Erde langsamer, um dann still zu stehen. Erklärung: Ein Planet mit sehr starkem Magnetfeld nimmt die Erde quasi in den "Schwitzkasten", was dazu führen würde, dass die Erde an diesem Punkt festhängt und sich somit nicht mehr weiterdrehen kann. Das Ganze soll sich über dem pazifischen Graben abspielen. In diesem Fall wäre das Gebiet um die Lavafelder des atlantischen Ozeans betroffen. Was wiederum zur Folge hätte, dass Europa, Nord- und Südamerika und Afrika sich auf der Erdseite befinden, die den so genannten "Langen Tag" erleben würde. Für den Rest der Welt gäbe es die "Lange Nacht".

Angeblich ist der Polsprung nahe, wenn es zu einer Staubentwicklung mit rotem Staub kommt. Für dieses Szenario wird  eine Dauer von 12 – 24 Stunden angegeben. Die Staubentwicklung soll regional unterschiedlich sein, anschließend folgt ein Steinhagel.

Der Polsprung baut sich auf, während die Erde stillsteht. Dadurch entsteht eine große Spannung zwischen Erdkruste und Erdkern. Diese Spannung wird sich lösen, wenn die Bindung zwischen Erdkern und Erdkruste aufbricht. Durch diese Bewegungen zöge der Erdkern an einigen Stellen die Kruste mit sich. Der eigentliche Polsprung soll ganz "plötzlich" und dürfte überaus geräuschvoll sein. Apropos "plötzlich", bei Geologen kann ein "plötzliches Ereignis" locker mal eben 100.000 Jahre dauern. Damit aber nicht genug, zusätzlich drohen der Erde tsunamiähnliche Gezeitenwellen. Weil sich das Wasser ohne den Erdmagnetismus frei bewegen könne. Außerdem soll es massive Erdbeben und Vulkanausbrüche geben und es bilden sich neue Berge. Das würde eine komplette Umgestaltung der Erde bedeuten. Kein Kontinent und kein Land der Erde wäre mehr in seiner gewohnten Klimazone, geschweige denn an seinem angestammten Platz.

Es gibt aber nicht nur Schwarzseher, es ist nämlich auch von einem gnädigen Polsprung die Rede. Dort heißt es, der Südpol versinke im Erdinneren und aus der bipolaren Erde würde eine Monopolare. Überschwemmungen, die Landverluste zu Folge hätten, sollen nur sehr gering ausfallen. Stattdessen würde der Kontinent Atlantis wieder auftauchen. Als weitere angenehme Nebenwirkung wird für die Weltbevölkerung eine Bewusstseinserweiterung angekündigt.

Alles hat seine Zeit und Gott allein kennt für jedes Ereignis die genaue Stunde.


Wenn Sie wissen möchten, was sich in nächster Zeit in Ihrem Leben ereignet - die Berater von firmamento wissen es.